Warum Kompressionsmieder?

Mieder können den OP-Erfolg entscheidend beeinflussen

 

Kompressionsmieder sind wichtige Hilfsmittel zur Nachbehandlung einer plastisch-ästhetischen Operation und können den Erfolg des Eingriffs deutlich mitentscheiden. Inzwischen gehen manche Plastische Chirurgen sogar davon aus, dass beispielsweise im Falle einer Fettabsaugung ein Mieder fast ein Drittel des Erfolgs ausmachen kann.

 

Nach einer Operation sind zum Teil großflächige Wundhöhlen vorhanden. Das Mieder sorgt zum einen für ein schnelleres Ablaufen der sich dort ansammelnden Wundflüssigkeiten. Zum zweiten wird dank des Mieders ein besserer Kontakt zwischen der nun locker gewordenen Haut und seiner Unterlage hergestellt. Die oberen und unteren Hautschichten liegen also mithilfe des Mieders passgenau aneinander und können so besser zusammenwachsen. Dies ist im Hinblick auf ein optimales Behandlungsergebnis sehr wichtig, denn wenn sich die einzelnen Hautschichten ungleichmäßig absetzten, können Dellen, Falten oder sogar Verwachsungen entstehen.

 

Auch im Hinblick auf die Narbenbildung und allgemeine Wundheilung hat ein Mieder einen positiven Einfluss. Da es einen gewissen Druck auf das frisch operierte Gewebe ausübt, können die Narben schneller abheilen und bleiben insgesamt meist kleiner und weniger unauffällig. Auch die sonst üblichen postoperativen Schwellungen können sich mithilfe von Miedern deutlich reduzieren lassen. Das Risiko von Ödemen und Rezidiven kann folglich verringert werden, unangenehme Hämatome bilden sich seltener und Infektionen werden vermindert.

Reduzierung von Dellen, Falten und Verwachsungen

Erleichterung und Beschleunigung der Wundheilung

Reduzierung des Risikos für Ödeme und Rezidive

Positiver Einfluss auf die Narbenbildung

Gleichmäßiges Anwachsen der Hautschichten

Kompressionsmieder